Impressum

Museum Arno Breker

   

Sammlung Europäische Kunst

 

   

Das Museum

 
   

Schloss Nörvenich, Sitz des Museums

 

Schloss Nörvenich,
Sitz des
Museums Arno Breker

 
   
   

Prometheus vor dem Museum

 

Prometheus mit dem Feuer,
Bronze,
im Schlosshof

 

Leitung
 
John G. Bodenstein, Direktor

 
 
Präsident Gründungs-Kuratorium
 
Roger Peyrefitte, Paris
 
 
Geschäftsführung
 
Marco Bodenstein,
Kurator für Ausstellungen
 
Tel: 0228 – 96 38 448
Fax: 0228 – 69 79 33
 
 
Postanschrift:
 
52388 Nörvenich – Schloss
 
Tel: 02426 – 46 32
Fax: 02426 – 13 11
 
eMail: 
 marco-vg@t-online.de 
 
 
Öffnungszeiten:
 
Das Museum ist geöffnet vom 1. Mai bis 30. September jeweils an Wochenenden und an Feiertagen von 13.00 bis 18.00 Uhr
 
Eintritt:  
   
Erwachsende Euro 5,00
   
Studenten / Schüler Euro 2,50
   
 
Führungen:
 
Für Studenten, Volkshochschulen, Gruppen und Schulen sind Sonderführungen außerhalb der Öffnungszeiten möglich.
 
Anfragen an:
marco-vg@t-online.de 
 
 

     
    

Schloss Nörvenich bei Köln / Deutschland
Sitz des Museums Arno Breker
 
Das Museum Arno Breker umfasst die größte öffentlich zugängliche Sammlung von Werken des Bildhauers, Grafikers, Zeichners und Architekten.
 
 
Arno Breker ist der bedeutendste Bildhauer der Klassischen Tradition im XX. Jahrhundert. Er wird kunstgeschichtlich eingeordnet in die große europäische Bildhauertradition französischer Prägung: Auguste Rodin, Charles Despiau, Aristide Maillol, Arno Breker (1900-1991)
 
Als jüngster dieser Künstlergruppe hat Breker fast ausschließlich mit lebenden Modellen gearbeitet. Eng befreundet mit Despiau und Maillol hat Breker jedoch einen eigenen Formenkanon der vollkommenen Oberfläche entwickelt. Sie ermöglichte ihm, die gewünschte "Verherrlichung des Menschen nach Gottes Ebenbild" in seinen Plastiken unverkennbar zum Ausdruck zu bringen.

     
   

Bedeutenden Zeitgenossen würdigten Breker:
 
 
Jean Cocteau, 1928:
"Arno Breker ist der vitalste unter den Bildhauern der Zeit und die größte Zukunftshoffnung."
 
Charles Despiau, 1937, Weltausstellung Paris:
"Breker eröffnet neue Dimensionen in der Darstellung des Menschen."
 
Aristide Maillol, 1942:
"Breker ist der deutsche Michelangelo des XX. Jahrhunderts."
 
Ernst Fuchs, 1972:
"Arno Breker ist der wahre Prophet des Schönen."
 
Salvador Dali, 1975:
"Gott ist die Schönheit und Arno Breker sein Prophet."
 
Roger Peyrefitte, 1980:
"Breker ist ein Leuchtturm in der Kunst, der weit in das neue Jahrtausend strahlt."
 
 
Die Museums-Sammlung umfasst Arbeiten aus allen Schaffensperioden von Arno Breker: aus den 20er Jahren in Deutschland und Paris, seinen Stationen über Rom und Berlin mit Staatsaufträgen in der Zeit des Dritten Reichs bis zu seinem Wirken ab 1945 in Deutschland und Frankreich. Hinzu kommt sein im Jahr 1991 abgeschlossenes Alterswerk.
 
 
Der Großteil des Werkes von Arno Breker ist bei Kriegsende 1945 in Berlin durch Bomben und absichtliche Zerstörung durch Soldaten der Siegermächte vernichtet worden. Manches ist als Kriegsbeute nach Ost und West verschwunden. Trotz dieses Schicksals hat Breker durch sein ungewöhnliches Schaffen weltweites Aufsehen und bleibendes Interesse erregt. Seine Popularität übertrifft bis in die Gegenwart einst bedeutende Zeitgenossen, wie etwa die Bildhauer Josef Thorak, Georg Kolbe, Fritz Klimsch, Josef Wackerle, Richard Scheibe u.a.
 

     
     
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